Die Poker-Betrüger haben es erreicht, in ihrem Selbstbild ihr Image zu verändern. Jetzt sehen sie sich nicht mehr als Betrüger. Jetzt empfinden sie sich als besonders intelligent, als ausgebufft und gerissen. Jetzt fühlen sie sich zu dem erhoben, zu dem sie ihre ganze Psyche hindrängt. Sie sind die Sieger!

Nein, sie sind und bleiben erbärmlich! Aber lest wie sich die Denkprozesse der Poker Betrüger weiter gestalten.

Pokerspieler – ein einsamer Wolf? Nicht beim Betrug!

Grundsätzlich ist, nein sollte, Pokern ein individuelles Spiel sein. Viele Poker-Spieler sind mit dieser Situation jedoch überfordert, und ertragen es nur schwer Stunden und Stunden still am Tisch zu verbringen. Einsamkeit, Langeweile, Ausgebrannt sein bedecken und verdecken den Genuss und die Freude, die ursächlich der Antrieb für ihr Pokerspiel war.

Beim Betrug jedoch, besitzen sie plötzlich einen Partner. Es ist für mich erstaunlich, allerdings erwiesen, dass Poker-Betrüger selten alleine arbeiten. Sie besitzen häufig Partner. Partnerschaften die nicht kurzfristig angelegt sind, sondern die (bei gemeinsamen Erfolg) andauern und die mehr und mehr Zeit damit verbringen, ihre betrügerischen Fähigkeiten zu vervollkommnen. Man sieht sich als verschworene Gemeinschaften, die sich intern auch einmal gerne mit einem hochtrabenden Namen titulieren, wie „The Broker“. Eine sprachliche Konstruktion, mit der sie sich noch einmal verstärkt zum Ausdruck geben, dass sie sich nicht als gewöhnliche Kleinkriminellen sehen, sondern sie gehören zu den ganz Schlauen. Sie „broken“, sie sind vergleichbar mit den großen Börsenhändlern. Gemeinsam berauschen sie sich an dem Gefühl andere betrogen zu haben. Sie tauschen sich bis tief in die Nacht telefonisch über ihre Erfolgserlebnisse, über ihre Gewinne und den ihnen jetzt möglichen Konsum aus. Keine Langeweile mehr, keine Einsamkeit! Nein, das macht Spaß.

Teamwork und Kameradschaft bilden sich in jedem außerhalb der normalen Gesellschaft stehenden Netzwerk, somit auch bei den Betrügern. Ihr gemeinsames Ziel erlaubt eine spezielle Bindung, ähnlich wie bei einer Mannschaft beim Sport. Das erzeugt ein spezielles Niveau der Behaglichkeit, die den Betrügern hilft ihre, für jeden ehrlichen Spieler zutiefst ärgerlichen und lästigen, Gewohnheiten beizubehalten. Aber es geht noch weiter! In der Zwischenzeit bestehen schon Online-Foren in denen sich die Betrüger prahlerisch austauschen. Wenn man diese Foren liest, kann man wirklich glauben, dass sich viele auf einer Mission sehen um etwas Großartiges zu erreichen. Das sind nicht mehr nur Betrüger, das sind auch Spinner!

 Nur ein Absturz verändert etwas!

Sie können sich niemals sicher fühlen. Und das ist auch gut so. Genauso wie, das gerade bei Kartenbetrug im Bekanntenkreis eine weitreichende Ächtung erfolgt. Für einen Studenten z.B., der beim Austeilen der Karten während eines Spiels an der Universität betrog und erwischt wurde, waren die Folgen gravierend. Distanziertes Verhalten der Freunde,  Ausschluss aus der Studentenverbindung, jede weitere seiner schriftlichen Arbeiten und Prüfungen an der Universität haftete der Makel des Betrugsverdachtes an. Ihm blieb keine andere Alternative! Um sich in seinem sozialen Umfeld zu rehabilitieren, musste er alle seine betrügerischen Verhaltensweisen ablegen.  Es gestaltete sich für ihn so schwierig beim Pokern nicht mehr in die Gewohnheit eines Betruges zurück zu fallen, dass er Pokern nur aufgeben konnte. Alleine, wenn sie zumindest eine extreme negative Lektion erlebt haben, findet bei fast allen Betrügern ihr Betrug erst ein Ende.

Also erkennt sie, benennt sie als das was sie sind –  Betrüger – ! Toleriert ihr Verhalten niemals als leichte Charakterschwäche sondern erteilt ihnen Lektionen, sonst ändern Betrüger ihre Einstellung nie.

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